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Neues Fahrzeug für die Feuerwehr
Freiwillige Feuerwehr

Am Sonntag, 7. November, war ein besonderer Tag für die Steinfelder Feuerwehr. Ihr neues Fahrzeug, ein Mannschaftstransportwagen, wurde feierlich in Dienst gestellt.

Es soll nicht nur im Ernstfall zum Einsatz kommen, sondern auch den aktiven Wehrleuten und der Jugendfeuerwehr zu Übungszwecken sowie für Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Neben den aktiven Feuerwehrkameraden und einigen Jugendfeuerwehrlern, waren zudem Staatssekretär Alexander Schweitzer, Verbandsbürgermeister Hermann Bohrer, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Raimund Zimmermann, Ortsbürgermeisterin Marie-Thérèse Müller, Wehrleiter Wolfgang Faber sowie die Wehrführer aus Niederotterbach, Kapsweyer, Schweigen-Rechtenbach und Bad Bergzabern unter den Gästen.

Sie alle konnten das neue Fahrzeug begutachten, das vom Florianverein Steinfeld angeschafft und in Eigenleistung umgebaut wurde. Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an Ministerpräsident Kurt Beck, an die Pfalzwerke Ludwigshafen und die VR-Bank Südliche Weinstraße für die großzügige Unterstützung.

Der Vorsitzende Stefan Martin betonte in seiner Ansprache, wie wichtig der Florianverein inzwischen für die Feuerwehr sei. Mit den Geldern des Vereins, konnte nun schon zum zweiten Mal ein Fahrzeug und bereits vieles an Einsatzmaterial angeschafft werden, das im Ernstfall die Hilfsmöglichkeiten erweitert und ergänzt. Er bedankte sich herzlich bei den fünf Kameraden (Eusebio Holler, Mathias Müller, Sebastian Kuntz, Jochen Kuntz und Stephan Dienes), die den Hauptteil des Umbaus geschultert und etwa 125 Arbeitsstunden freiwillig investiert haben.

Diese Leistung wurde auch von den Gästen honoriert. So stellte Wehrleiter Wolfgang Faber fest, dass dieses MTW das wohl Beste in der ganzen Verbandsgemeinde sei! Bürgermeister Hermann Bohrer und Feuerwehrdezernent Raimund Zimmermann, zeigten sich erfreut über so viel Engagement und darüber, dass die Steinfelder Wehr, als Hilfsstützpunktwehr nun bestens ausgerüstet ist. Wehrführer Gregor Vogel bedankte sich beim Florianverein. Er wünschte der Mannschaft und der Jugendfeuerwehr allseits gute Fahrt und dass das neue Fahrzeug hoffentlich nie zu Einsätzen fahren muss.

(S. Deusch)

 
Jugendfeuerwehr Nachtübung 2010
Jugendfeuerwehr

 Und schon war es wieder so weit. Die alljährliche Nachtübung stand vor der Tür.

Sie besiegelt traditionell den Abschluss der Übungen des laufenden Jahres und ist für alle Mitglieder ein besonderes Erlebnis.

Am Freitag, den 5.11. um 19:00 h wurde gemeldet, das es am Schwimmbad einen Flächenbrand geben soll. Sofort rückten die Einsatzfahrzeuge aus, um die Flammen zu bekämpfen. Mit mehreren Strahlrohren ging man dem Feuer entgegen. Zur Wasserversorgung diente der Steinfelder See.

Nach einigen Minuten konnte dann schon: "Feuer aus, Wasser halt" gemeldet werden.

Nachdem alle Gerätschaften wieder abgebaut und in den Fahrzeugen verstaut waren, ging es zurück ins Feuerwehrgerätehaus. Hier erwartete alle Beteiligte eine kleine Stärkung, zuvor wurde aber noch die Übung besprochen.

Unser Jugendwart Simon Deusch, lobte den guten Verlauf und bedankte sich bei allen Beteiligten und auch bei allen Helfern, die im Hintergrund mitgewirkt haben.

Bilder dazu gibt unter "Jugendfeuerwehr"

 
Erste 24 Stunden Übung der JF Steinfeld
Jugendfeuerwehr

Am Wochenende vom 25. auf den 26. Juni fand ein ganz besonderes Highlight der Jugendfeuerwehr Steinfeld statt.

Um 18 Uhr begann eine fast 24 Stunden lange Übung, die als Berufsfeuerwehrtag angelegt war.
Die insgesamt 21 Jugendlichen, die mitgemacht haben, wurden per Los auf die drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Steinfeld und Niederotterbach eingeteilt.
Ganz wie die „Großen“, hatten die jeweiligen Gruppen verschiedene „Einsätze“ zu bewältigen.
Durch einen Alarmgong bekamen die Fahrzeugbesatzungen von der „Einsatzzentrale“ ihren Ausrückbefehl. Ob es sich um einen Verkehrsunfall, einen Flächenbrand, einer Personensuche oder einem Waldbrand handelte, ob ein Keller unter Wasser stand oder auch einfach nur einen Fehlalarmierung vorlag, mit Schnelligkeit und gekonnten Handgriffen haben die Jugendlichen die Aufgaben souverän gemeistert.
Neben den „Einsätzen“ fanden aber auch besondere Übungen statt. So wurde z.B. demonstriert wie man mit Schaummittel löscht, wie man einen Feuerlöscher bedient oder welche Auswirkungen eine Fettexplosion hat.
Samstags, gegen 16 Uhr wurde dann ein Großbrand in der Oberen Hauptstraße gemeldet. Eine dortige Scheune stand im Vollbrand und drohte das angrenzende Wohnhaus in Mitleidenschaft zu ziehen. Um Herr über die Lage zu werden, wurde zur Unterstützung noch die Jugendfeuerwehr Kapsweyer alarmiert, die auch gleich zur Hilfe eilte.
Auch Bürgermeisterin Müller durfte den Feuerwehrnachwuchs in Aktion sehen und betonte, wie wichtig Jugendarbeit in den Feuerwehren ist. Sie dankte den Betreuern und Helfern, für die Zeit, die diese in die Jugendarbeit stecken. Besonders freute sie, dass auch Mädchen in der JF sind.
Nach anstrengenden, aber schönen Stunden mit wenig Schlaf, hatten unsere Jugendlichen und Betreuer endlich Schichtende und konnten in den wohlverdienten „Feierabend“ gehen.
Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei allen Helfern bedanken, die zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben. Außerdem gilt ein herzlicher Dank unserer Nachbarjugendfeuerwehr aus Kapsweyer, dass sie sich bereit erklärt hat mitzumachen. Es zeigte sich, dass schon der Nachwuchs bestens zusammenarbeiten kann, so dass einem für die Zukunft bei der Aktiven Wehr nicht bange sein muss.
 
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